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23. November

Geschichte

Die Seychellen sind eine vergleichsweise junge Nation.  Die erste Besiedlung der Inseln kann auf 1770 datiert werden, als die Franzosen, gefolgt von einer kleinen Gruppe von Weißen, Indern und Afrikanern auf die Inseln kamen.  Die Inseln blieben in den Händen der Franzosen bis zur Niederlage Napoleons bei Waterloo.  In den Jahren der ersten Besiedlung, bis hin zur Abtretung an die Briten unter dem Pariser Vertrag von 1814, stieg die Bevölkerungszahl auf 3,500 Einwohner.

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In dieser Zeit machten die Bewohner der Seychellen Bekanntschaft mit der aufgeklärten Politik von Verwaltern wie Pierre Poivre, den Ränkespielen eines Queau de Quinssy, aber natürlich auch mit den fürchterlichen Auswirkungen der französischen Revolution.

Unter britischer Herrschaft erreichten die Seychellen bis zum Jahre 1825 eine Population von ca. 7,000 Einwohnern.  Wichtige Plantagen wurden in dieser Zeit errichtet, die Kokosnuß, Lebensmittel, Baumwolle und Zuckerrohr produzierten.  Während dieser Zeit wurde auch Victoria als Hauptstadt gegründet und eine Vielzahl von Unruhestiftern aus dem Empire ins Exil geschickt.  Diese Zeit wurde ebenso geprägt von der Verwüstung durch den tragischen Lawinenrutsch 1862 sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen durch die Abschaffung der Sklaverei.

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1976 erreichten die Seychellen ihre Unabhängigkeit von Großbritannien und wurden eine Republik innerhalb des Commonwealth.  Nach einer Periode des Einparteiensystems durch den Präsidenten France Albert René verkündete dieser am 04. Dezember 1991 die Rückkehr zu einem politischen Mehrparteiensystem. 1993 fanden die ersten Präsidentschaftswahlen unter der neuen Verfassung statt, aus denen Präsident René siegreich hervorging. Ebenso gewann er die Wahlen 1998 und 2003 bevor er im Juni 2004 die Präsidentschaft an James Alix Michel übertrug.